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Suchbegriff: Partner Gruppe

Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Allzeithoch, während US-Technologieaktien weiterhin schwach bleiben. Große US-Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo enttäuschen die Anleger mit ihren Jahresergebnissen. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group und Partners Group, verzeichnen starke Ergebnisse, obwohl einige mit Gewinnmitnahmen konfrontiert sind. Die Ölpreise sinken angesichts der nachlassenden Spannungen mit dem Iran, und die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance mit einer Abkehr von Technologieaktien.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, da mehrere Schweizer Unternehmen starke Quartalsergebnisse melden, wobei die VAT Group nach einem über den Erwartungen liegenden Ergebnis die Gewinne anführt. Die weltweiten Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei US-Technologieaktien aufgrund der Sektorrotation unter Druck stehen, während die europäischen Märkte sich als widerstandsfähig erweisen. Mehrere Banken, darunter Citigroup, stehen aufgrund enttäuschender Ergebnisse unter Druck, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten Anzeichen einer Entspannung zeigen, was sich auf die Öl- und Goldpreise auswirkt.
Die Partners Group, ein Schweizer Vermögensverwalter mit Sitz in Zug, meldete für 2025 starke Ergebnisse mit einem verwalteten Vermögen von 185 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 180 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen sicherte sich Kapitalzusagen in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar und übernahm die Empira Group, wodurch das Vermögen um 4 Milliarden US-Dollar stieg. Das Unternehmen investierte 27 Milliarden US-Dollar und erzielte gleichzeitig 26 Milliarden US-Dollar aus Veräußerungen. Die Partners Group erwartet für 2026 ein weiteres Wachstum mit prognostizierten Kapitalzusagen in Höhe von 26 bis 32 Milliarden US-Dollar.
Der Schweizer Bundesrat hat ein Verhandlungsmandat für ein Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten genehmigt, wobei bis Ende März 2026 ein verbindlicher Text ausgearbeitet werden soll. Die US-Zölle auf Schweizer Importe wurden nach einer vorläufigen Vereinbarung von 39 % auf 15 % gesenkt, könnten jedoch wieder eingeführt werden, wenn keine Einigung erzielt wird. Die Verhandlungen folgen auf Treffen zwischen Schweizer Wirtschaftsführern und Präsident Trump, während der Oberste Gerichtshof der USA die Rechtmäßigkeit von Trumps Zollpolitik prüft.
Die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft Partners Group steht nach einer enttäuschenden Aktienperformance im Jahr 2025 unter Druck, ihre Versprechen einzuhalten. Das Unternehmen wird voraussichtlich eine positive Prognose für 2026 abgeben. Analysten prognostizieren für Ende 2025 Kapitalzusagen von Kunden in Höhe von 28 Milliarden US-Dollar und ein verwaltetes Vermögen von 180 Milliarden US-Dollar, während die Aktie seit den Tiefstständen im November bereits um über 15 % gestiegen ist.
Die Aktien der Partners Group schwächen sich trotz der starken Unternehmensleistung und der hohen Dividendenrendite ab, was in erster Linie auf die Befürchtungen der Anleger zurückzuführen ist, dass eine mögliche KI-Blase platzen und sich negativ auf Investitionen in den privaten Markt auswirken könnte. Die Performancegebühren des Schweizer Vermögensverwalters machen bereits über 30 % des Gesamtgewinns aus, aber die durch den KI-Hype ausgelöste Zurückhaltung der Anleger wirkt sich negativ auf den Aktienkurs aus.
Der Swiss Market Index (SMI) erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, gab jedoch aufgrund von Gewinnmitnahmen der Anleger leicht nach. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group, Partners Group und Richemont, meldeten starke Finanzergebnisse, die die Erwartungen der Analysten übertrafen, obwohl einige Aktien trotz positiver Performance unter Verkaufsdruck standen. Der Markt zeigt eine gemischte Stimmung, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt werden, während die Ergebnisse der US-Banken und Wirtschaftsdaten erwartet werden.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.
Diese Woche stehen wichtige Finanzberichte von großen Schweizer Unternehmen wie Sika, Lindt & Sprüngli, Partners Group, Richemont und anderen auf dem Programm. Die Erwartungen sind gemischt: Für Sika wird aufgrund von Währungsdruck ein Rückgang erwartet, Lindt dürfte dank steigender Kakaopreise wachsen, Partners Group dürfte eine starke Performance vorweisen und in den Bereichen Bauwesen, Luxusgüter und Industrie sind unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.
Nivalion hat Kevin Vonwil zum Partner und Leiter Investor Relations für die Schweiz und Liechtenstein ernannt. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit, darunter eine langjährige Tätigkeit bei der Partners Group. Vonwil wird sich auf die Kapitalbeschaffung konzentrieren und institutionellen Anlegern den Zugang zu Prozessfinanzierungen als unkorrelierte Anlageklasse erleichtern.

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